Die Jesus Story

Jesus ist für viele der Gegenpart zum Gott des Alten Testaments. Wärend der Abrahamitische Gott kein Problem mit Genoziden, Todesstrafen und Sklaverei hat (Auge um Auge), steht Jesus für Sanftmut, Nächstenliebe und Vergebung. Aber stimmt das auch?

Jesus Aufgabe

An dieser Stelle will ich kurz zusamenfassen wie die ganze Sache angefangen hat und welche Rolle Jesus in der Bibel zu spielen hat: Gott pflanzte im Paradies den Baum der Erkenntnis zwischen Gut und Böse und erzählte Adam und Eva das dieser Baum für sie verboten ist und sie sterben würden wenn sie eine Frucht von diesem Baum essen würden. Da Gott bekanntlich allwissend ist wusste er natürlich das die Schlange den Schwindel aufdecken würde und das die beiden nicht sterben sondern im Gegenteil selbst werden würden wie Gott. So kam es denn auch und Gott hat sich aus irgendeinem Grund darüber dermaßen aufgeregt das er die Beiden aus dem Paradies geschmissen und diese Tat zur “Erbsünde” erklärt hat. Seitdem ist jeder Mensch bereits bei der Geburt mit Sünde verunreinigt. Viele Jahrhunderte konnten die Menschen ihre Sünden mit Opferriten wieder gut machen. Wichtig war das es dabei möglichst blutig zuging, mit pflanzlichen Opfern kann Gott offenbar nichts anfangen:

Nach geraumer Zeit brachte Kain vom Ertrag seines Feldes Jahwe ein Opfer. Auch Abel brachte ihm ein Opfer, das Beste von den erstgeborenen Lämmern seiner Herde. Jahwe sah freundlich auf Abel und sein Opfer. Aber auf Kain und seine Opfergabe achtete er nicht. (1 Mose 4:3-5)

Dabei erklärte er (Mose): “Das ist das Blut des Bundes, auf den Gott euch verpflichtet hat.” Auch das heilige Zelt und alles, was für den Gottesdienst gebraucht wurde, besprengte Mose mit dem Blut. Nach dem Gesetz muss fast alles mit Blut gereinigt werden. Und ohne das Blut eines Opfers gibt es keine Vergebung. (Hebräer 9:20-22)

Irgendwann kamen die Opferungen aus der Mode und die Priesterschaft musste einen Weg finden diesen Unsinn zu beenden ohne sich dabei lächerlich zu machen. Sie hätten einfach sagen können:” Gott hat in einem göttlichen Gnadenakt alle Sünden vergeben.” Aber da hätte die Dramaturgie gefehlt und so haben sie sich eine Geschichte ausgedacht die ihre Wirkung auf die Gläubigen nicht verfehlt hat. Gott kam also auf die Erde, vergewaltigte eine Frau (es ist nicht überliefert das Maria mit dieser Prozedur einverstanden war) und zeugte einen Sohn. Diesen ließ er 30 Jahre später grausam foltern und hinrichten.Theologisch gesehen hat sich also Gott der Sohn geopfert um Gott den Vater zu besänftigen. Eigentlich sollte das Thema Sünde damit ein für allemal aus der Welt sein. Geklappt hat das scheinbar nicht denn die Behauptung, das Menschen mit dem Makel der Sünde befleckt sind, ist noch heute in den christlichen Kirchen weit verbreitet. Somit ist Jesus völlig umsonst gestorben.

Jesus Geburt

Matthäus und Lukas beschreiben die Umstände der Geburt Jesu, in den anderen Evangelien fehlt dieser Passus. Dabei mussten 2 Probleme gelöst werden: Maria und Josef lebten in Nazareth, aber der Messias (übersetzt: “Der Gesalbte”) sollte nach der Weissagung des Propheten Micha in Bethlehem geboren werden. Außerdem sollte der zukünftige Herrscher Israels laut dem Propheten Jesaja von einer Jungfrau geboren werden, ein Verfahren das für göttliche Wesen im Orient damals durchaus üblich war.

Deshalb wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben. Seht, die unberührte junge Frau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den sie Immanuël (Gott mit uns) nennt. (Jesaja 7:14)

Bei der Namensgebung hat sich Josef also geirrt als ihm der Engel im Traum angeblich den Namen Jesus vorgeschlagen hat, oder der Prophet Jesaja hat bei seiner Prophezeiung nicht so genau hingeschaut. Der Name Gottseibeiuns (so kann man Immanuel auch übersetzen) ist übrigens eine altertümliche Bezeichnung für den Teufel.

Doch du Bethlehem in Efrata, so klein unter den Hauptorten Judas: Aus dir soll der hervorgehen, der mein Herrscher über Israel wird! Sein Ursprung liegt in der Vorzeit, sein Anfang in der Ewigkeit. Er gibt sein Volk den Fremden preis, bis eine Frau den Sohn gebiert. Dann kehrt der Rest seiner Brüder zu den Israeliten zurück.  (Micha 5:1-2)

Maria musste zur Geburt also irgendwie nach Bethlehem. Warum nun aber Josef mit seiner mit dem Messias hochschwangeren Frau die 150 Kilometer lange Reise machen sollte, die Antwort bleibt Matthäus schuldig. Lukas schreibt dazu:

Damals befahl der Kaiser Augustus, alle Bewohner des Römischen Reiches zu zählen und in Steuerlisten einzutragen. Es war das erste Mal, dass solch eine Volkszählung durchgeführt wurde. Sie geschah, als Quirinius Statthalter der Provinz Syrien war. So ging jeder in die Stadt, aus der er stammte, um sich eintragen zu lassen. Auch Josef machte sich auf den Weg. Er gehörte zur Nachkommenschaft Davids und musste deshalb aus der Stadt Nazaret in Galiläa nach der Stadt Bethlehem in Judäa reisen, um sich dort mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen. (Lukas 2:1-5)

Das halbe römische Reich begibt sich also auf Wanderschaft damit sich jeder an dem Ort registriert wird aus dem seine Vorfahren stammten. Selbst wenn es irgendeinen Beleg für dieses außerordentliche Ereignis gäbe (was nicht der Fall ist), hätte das vermutlich den sofortigen Zusammenbruch der Wirtschaft im römischen Reich zur Folge gehabt. Einem römischen Kaiser dürfte es herzlich egal sein wo ein Jude geboren ist, entscheidend ist wo er seine Steuern zahlt. Es gibt allerdings Belege für einen Census den ein Sohn des Herodes, Archelaos, im Jahr 6 nach Chr. in den Provinzen Judäa, Samaria und Idumäa durchführen ließ. War vielleicht dieser Census gemeint? Aber in dem Jahr war Jesus schon schulpflichtig. Die Ereignisse um die Geburt selbst beschreiben die Evangelien unterschiedlich. Bei Matthäus folgen 3 Sterndeuter einem plötzlich aufgetauchten Stern (den außer den Dreien scheinbar niemand sehen konnte) und lieferten Geschenke ab (Gold, Myrrhe und Weihrauch). Nach Lukas kam ein Engel nebst den Himmlischen Heerscharen herab und zelebrierte vor ein paar Hirten ein Spektakel bei dem Gott gelobt wurde (wofür auch immer Gott dabei gelobt wurde, den Geburtsstress hatte schließlich Maria). Einen Stern gab es bei Lukas nicht, und auch keine Geschenke. Matthäus baut in seine Geschichte noch eine Prophezeiung des Propheten Jeremias ein und lässt König Herodes ein Dekret erlassen das alle Kinder unter 2 Jahren in Bethlehem getötet werden sollen. Josef wird von einem Engel gewarnt und flieht nach Ägypten. Bei Lukas kehrt die junge Familie unbehelligt nach Nazareth zurück. Wenn man bedenkt das Herodes bei Jesus Geburt schon 4 Jahre tot war erscheint Lukas Geschichte glaubhafter.

Jesus Kindheit

In den kanonischen (von der Kirche in die Bibel aufgenommenen) Evangelien ist nicht viel über Jesus Kindheit zu lesen. Das Kindheitsevangelium nach Thomas (nicht zu verwechseln mit dem Thomasevangelium) gibt hier nähere Auskunft. Ein Kind mit göttlichen Kräften stellt naturgemäß eine hohe Gefahr für seine Umwelt dar, und so ist es kaum verwunderlich das er mehrere Kinder im Affekt tötet. Andererseits hat er auch mehrfach Tote wiedererweckt. Ansonsten hat Jesus scheinbar vor allem seine Lehrer genervt und harmlose Zauberei betrieben wie z.B. Lehmklumpen in lebendige Vögel zu verwandeln oder zu kurze Bretter durch ziehen zu verlängern.

Der Sohn aber des Schriftgelehrten Hannas stand dort zusammen mit Joseph. Der nahm einen Weidenzweig und ließ, indem er mit dem Zweig einen Abflußkanal bohrte, die Wasser wieder auslaufen, die Jesus in Gruben gesammelt hatte. Als aber Jesus sah, was da geschah, wurde er böse und sagte zu ihm: Du gottloser und unvernünftiger Schlingel! Was haben dir denn die Gruben und die Wasser zuleide getan, daß du sie austrocknen läßt? Siehe, jetzt sollst auch du wie ein Baum, wenn er ohne Wasser ist, austrocknen und sollst weder Blätter noch Wurzel noch Frucht tragen! Und sogleich verdorrte jener Knabe ganz und gar. Jesus aber zog sich zurück und ging heim in das Haus Josephs. Die Eltern des Verdorrten aber trugen ihn fort, voll Wehklagens über seine Jugend, daß sein Leben schon so früh zerstört worden war, und brachten ihn zu Joseph und schuldigten ihn an: Einen solchen Sohn hast du, der derartiges tut!

Danach ging er Jesus wieder einmal durch das Dorf, und ein Kind, das vorbei lief, stieß ihn an die Schulter. Und Jesus wurde erbittert und sagte zu ihm: Du sollst deinen Weg nicht weitergehen! Und alsbald fiel es hin und verstarb.

Er aber, Jesus, sah den Schulmeister Zakchäus an und sagte zu ihm: Wo du nicht einmal das A seinem Wesen nach kennst, wie willst du da andere das B lehren? Du Heuchler! Lehre zuerst, wenn du’s weißt, das A, und dann wollen wir dir auch glauben, wenn’s um das B geht.

Ich bin erschienen, von oben her, um sie die, die es verdienen, zu verfluchen und die anderen nach oben zu rufen, wie es mir der aufgetragen hat, der mich gesandt hat um euretwillen. Und wie der Knabe zu reden aufgehört hatte, da wurden sogleich alle gesund, die unter seinen Fluch gefallen waren, und keiner wagte von da ab, seinen Zorn zu erregen, weil Jesus sonst ihn verfluchen und er, der Verfluchte, ein Krüppel werden könnte.

Da sprang Jesus vom Dach hinunter und stellte sich neben den Leichnam des Knaben und rief mit lauter Stimme und sprach: »Zenon! « – so hieß nämlich sein Name – »steh auf und sag mir: Habe ich dich hinunter geworfen?« Und alsbald stand er auf und sagte: Nein, Herr, du hast mich nicht hinunter geworfen, vielmehr auferweckt.

Weil aber das eine Seitenbrett kürzer war als das, was man das parallele Seitenbrett nennt, und als Meister und Gehilfe nicht wußten, was sie machen sollten, da sagte der kleine Jesus zu seinem Vater Joseph: Leg die beiden Hölzer auf den Boden unten hin und mach sie vom Mittelteil an gleich!« Und Joseph tat, wie der Knabe ihm gesagt hatte. Jesus aber stellte sich von der anderen Seite her hin und faßte das kürzere Holz, und durch Strecken machte er es dem anderen gleich.

Jesus Wanderungen

Als Erwachsener hat Jesus scheinbar das Töten eingestellt und sich auf die die für Wanderprediger üblichen Tricks beschränkt. Wunderheilungen und suggestive Beeinflussung des Publikums gehören bis heute zum Handwerkszeug eines jeden Predigers der damit sein Geld verdient. Jesus hat auf seinen Reisen eine ganze Reihe Einfaltspinsel aufgelesen die den harten Kern seiner Anhängerschaft bildeten. Keiner von diesen 12 Aposteln ist auf die Idee gekommen das was er gesehen hat aufzuschreiben oder einem Schriftkundigen zu diktieren. Scheinbar waren ihnen Jesus Taten und Worte zu unwichtig um dokumentiert zu werden oder sie haben niemals stattgefunden. Vor allem bei Markus lamentiert Jesus des öfteren über seine begriffsstutzigen Jünger:

Dann fuhr er fort: “Ihr versteht das Gleichnis nicht? Wie wollt ihr dann die anderen alle verstehen? (Markus 4:13)

Habt ihr das auch nicht begriffen?”, erwiderte Jesus. “Versteht ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? (Markus 7:18)

Als Jesus merkte, was sie beschäftigte, sagte er: “Was macht ihr euch Gedanken darüber, dass ihr kein Brot habt? Begreift ihr es immer noch nicht? Versteht ihr denn gar nichts? Sind eure Herzen so verschlossen? (Markus 8:17)

Bei Lukas findet sich allerdings ein Vers der nahelegt das die Jünger vielleicht doch nicht so dumm waren wie Markus sie beschreibt. Als ihnen Maria aus Magdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus von dem leeren Grab und der Auferstehung Jesu erzählten haben sie absolut vernünftig reagiert:

Doch die hielten das für leeres Geschwätz und glaubten ihnen nicht. (Lukas 24:11)

Jesus Hinrichtung

Nachdem sich Jesus während seiner Wanderschaft jede Menge Feinde gemacht hatte war es nur eine Frage der Zeit bis er eines unnatürlichen Todes sterben würde. Die römischen Besatzer sahen in ihm eine Bedrohung weil sie annahmen das er ein Heer aufstellen, die Römer vertreiben und sich selbst zum König krönen würde. Die Juden nahmen ihm übel das er genau das nicht tat und die Priester befürchteten das er sie bei ihren Geschäften stören könnte. Jesus war offenbar der Ansicht das Jerusalem für ihn der richtige Ort zum sterben wäre, hier wäre ihm die maximale Publicity sicher. Ein Irrtum wie wir jetzt wissen denn außer den Evangelisten hat es niemand für nötig gehalten dieses Massenevent schriftlich zu erwähnen.

Ja, heute und morgen und auch am folgenden Tag noch muss ich meinen Weg gehen. Denn es kann ja nicht sein, dass ein Prophet außerhalb von Jerusalem umkommt.(Lukas 13:33)

Was genau Jesus während seines  in Jerusalem getrieben hat kann man auch aus den Evangelien nicht entnehmen, die Schilderungen widersprechen sich da fundamental. Während Jesus bei Markus nur ein paar Tage in Jerusalem war, einen Feigenbaum zerstörte und die Zerstörung des Tempels vorhersagte klingt das bei Johannes ganz anders. Hier hat Jesus auf dem Weg nach Jerusalem noch den seit 4 Tagen toten Lazarus wiederbelebt und lebte danach noch 3 Jahre in Jerusalem im Untergrund. Am Ende musste Jesus aber in allen 4 Evangelien sterben. Pontius Pilatus, der römische Statthalter, ließ der Bibel zufolge das Volk entscheiden ob Jesus oder der Mörder Barabas sterben soll. Angeblich war das ein Brauch der jedes Jahr zum Pessachfest durchgeführt wurde. Nichts davon ist wahr. Das Wesen des Pontius Pilatus ist historisch gut dokumentiert. Er hätte niemals das Volk entscheiden lassen sondern einfach beide hinrichten lassen um Stärke zu demonstrieren. Außerdem gibt es keine historischen Nachweise das ein solcher Brauch jemals existiert hat. Abgesehen davon erscheint es unlogisch das sich das Volk für die Freilassung eines gefährlichen Gewaltverbrechers fordern sollte statt eines harmlosen Wanderpredigers, vor allem wenn dieser Prediger eventuell der Erlöser des jüdischen Volkes sein könnte. Die Geschichte ist offenbar aus dem alten Testament übernommen. Dort werden zu Jom Kippur 2 Ziegen ausgesucht von denen eine als “Sündenbock” stellvertretend für die Sünden der Gemeinde sterben muss. Im neuen Testament werden die Ziegen einfach gegen Menschen ausgetauscht.

Und soll von der Gemeinde der Kinder Israel zwei Ziegenböcke nehmen zum Sündopfer und einen Widder zum Brandopfer. Und Aaron soll den Farren, sein Sündopfer, herzubringen, daß er sich und sein Haus versöhne, und darnach die zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen vor der Tür der Hütte des Stifts, und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN, das andere dem Asasel wohl ein unsauberer Geist. Und soll den Bock, auf welchen das Los des HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, daß er über ihm versöhne, und lasse den Bock für Asasel in die Wüste. (3. Mose 5-10)

Jesus wurde also gekreuzigt. Wann das genau stattgefunden hat – die Evangelisten sind sich auch hier nicht einig. Markus (Mathäus und Lukas haben das übernommen) schreiben von 15:00 Uhr (die neunte Stunde) des 15. Nisan. Nach Johannes war es der 14. Nisan. Da sich alle einig sind das es ein Freitag war muss es ein anderes Jahr gewesen sein. Und so haben Jesus Anhänger angeblich die Auferstehung erfahren: Markus: Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter und Salome kamen zum offenen Grab und fanden einen Jüngling in einem weißen Gewand. Dann bekamen sie Angst. Mathäus: Maria Magdalena und die andere Maria (vermutlich Jakobus Mutter) kamen zum Grab und auf einmal gab es ein Erdbeben. Dann kam ein Engel in einem weißen Gewand vom Himmel und wälzte den Stein weg der den Eingang zum Grab verschlossen hatte. Lukas: Maria Magdalena und Johanna (?) und Maria, des Jakobus Mutter, fanden den Stein weggerollt und im Grab waren 2 Männer in glänzenden Gewändern. Johannes: Maria Magdalena kommt hier alleine zum Grab, sieht den Stein weggerollt und holt Petrus und einen weiteren Jünger. Erstaunlicherweise kommt Maria hier zu einer plausiblen Erklärung des Sachverhalts:

Sie haben den Herrn aus der Gruft weggenommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingebracht haben. (Johannes 20:1)

Fazit: Wer glaubt daß das neue Testament auf Augenzeugenberichten basiert und historisch erwiesene Tatsachen wiedergibt hat sich getäuscht.

Grüße vom Webfuchs

Quellen: David Fizgerald, Bibelkritik.ch, Bibel Online

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